Stunde Null | Webkatalog von Hermann Wiesel
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Stunde Null

Dokumentarfilme » 2. Weltkrieg » Stunde Null

  • Brandenburger Tor
    Brandenburger Tor

 

  • Stunde Null - Aachen 1944

    Von Osten rücken die Sowjets vor, von Westen und Süden die Amerikaner. Längst gehrt die Lufthoheit den Alliierten. Ihre Bomber legen die deutschen Sätdte in Schutt und Asche. In erbitterten Abwehrschlachten stellen sich Wehrmacht, SS, Volkssturm und Hitlerjugend dem Feind entgegen und fügen ihm empfindliche Verluste zu.

    Doch der Untergang ist nicht mehr aufzuhalten. Dorf um Dorf, Stadt um Stadt fllt. Am 8. Mai 1945 schweigen die Waffen endgltig - Stunde Null in Deutschland. In den Ruinen der zerbombten Stdte beginnt langsam der Wiederaufbau. Acht Filme aus allen Regionen Deutschlands dokumentieren die letzten Schlachten und den Neubeginn im Frieden

  • Stunde Null - Berlin 1947

    Der Film zeigt die Geschichte der Stadt, die zum Brennpunkt des deutschen Schicksals wurde, im Ablauf des Jahres das Ende und Anfang zugleich bedeutete: Berlin - 1945. Tragödie und Verwirrung, Groteske und Chaos, die sinnlose Opferung von Hunderttausenden - und das fast unglaublich anmutende Wunder des Neubeginns. Das Leben der Bewohner einer Millionenstadt, die militärisches Operationsgebiet wurde. Die letzte Schlacht, die Wochen der Lähmung und der Neubeginn.

  • Stunde Null - Bonn 1945

    Nach mehr als fünf Jahren und acht Monaten ist die Stunde Null da: Deutschland hat bedingungslos kapituliert. Die deutsche Schülerin Inge Merten, der Rotarmist Ilja Kritschewski, der britische Rundfunk-Reporter Thomas Cadett und der Schriftsteller Fritz J. Raddatz - sie alle erleben diesen Tag mit völlig unterschiedlichen Gefühlen.

    Von Osten rücken die Sowjets vor, von Westen und Süden die Amerikaner. Längst gehrt die Lufthoheit den Alliierten. Ihre Bomber legen die deutschen Sätdte in Schutt und Asche. In erbitterten Abwehrschlachten stellen sich Wehrmacht, SS, Volkssturm und Hitlerjugend dem Feind entgegen und fügen ihm empfindliche Verluste zu.

    Jede Zerstörung oder Beschädigung von Waffen und Munition, Flugzeugen, Ausrüstung, Gerät jeder Art sowie jede Beschädigung oder Versenkung von Schiffen widerspricht den vom Oberkommando der Wehrmacht angenommenen und unterzeichneten Bedingungen und ist im Gesamtinteresse des deutschen Volkes mit allen Mitteln zu verhindern. Diese Bekanntmachung gilt für jedermann als Befehl, der auf dem militärischen Dienstweg einen solchen nicht erhalten haben sollte.

  • Stunde Null - Bremen 1945

    Die in den 80er Jahren aus dem Material des Chronos-Archivs entstandenen Dokumentationen zählen inzwischen zu den "Klassikern der Zeitgeschichte". Da die Aufnahmen in ihrem Originalzustand belassen wurden, besitzen die Filme einen hohen authentischen Charakter.Ende 1944 erreicht der Krieg das deutsche Reichsgebiet

    Von Osten rücken die Sowjets vor, von Westen und Süden die Amerikaner. Längst gehört die Lufthoheit den Alliierten. Ihre Bomber legen die deutschen Städte in Schutt und Asche. In erbitterten Abwehrschlachten stellen sich Wehrmacht, SS, Volkssturm und Hitlerjugend dem Feind entgegen und fügen ihm empfindliche Verluste zu. Doch der Untergang ist nicht mehr aufzuhalten. Dorf um Dorf, Stadt um Stadt fällt.

    Am 8. Mai 1945 schweigen die Waffen endgültig - Stunde Null in Deutschland. In den Ruinen der zerbombten Städte beginnt langsam der Wiederaufbau.Acht Filme aus allen Regionen Deutschlands dokumentieren die letzten Schlachten und den Neubeginn im Frieden

     

  • Stunde Null - Dresden 1945

  • Stunde Null - Essen 1945

    Essen war aufgrund seiner bedeutenden Rüstungsunternehmen, vor allem der Krupp Gussstahlfabrik, ein bedeutendes militärisches Ziel. Die 26 Luftangriffe im Jahre 1942 richteten nur relativ geringe Zerstörungen an; 1943 folgten schwere Großbombardements. Am 5. März 1943 starteten auf Flugplätzen in Ost- und Mittelengland über 442 Flugzeuge. Gegen 21 Uhr wurden mit farbigen Christbäumen die Krupp-Werke und die Essener Innenstadt als Ziele markiert. Anschließend warfen rund 360 Bomber innerhalb einer Stunde in drei Wellen rund 1100 Tonnen Spreng- und Brandbomben auf das Stadtgebiet ab

  • Stunde Null - Hamburg 1945

     

  • Stunde Null - Köln 1945

     Ende 1944 erreicht der Krieg das deutsche Reichsgebiet. Von Osten rücken die Sowjets vor, von Westen und Süden die Amerikaner. Längst gehört die Lufthoheit den Alliierten. Ihre Bomber legen die deutschen Städte in Schutt und Asche. In erbitterten Abwehrschlachten stellen sich Wehrmacht, SS, Volkssturm und Hitlerjugend dem Feind entgegen und fügen ihm empfindliche Verluste zu. Doch der Untergang ist nicht mehr aufzuhalten. Dorf um Dorf, Stadt um Stadt fällt. Am 8. Mai
    1945 schweigen die Waffen endgültig - Stunde Null in Deutschland. In den Ruinen der zerbombten Städte beginnt langsam der Wiederaufbau.

  • Stunde Null - München 1945

    Am 1. Mai 1945 marschieren US-Truppen in München ein, ohne auf Widerstand zu stoßen. Der Bombenkrieg hat auch München schwer getroffen und die Innenstadt in ein Trümmerfeld verwandelt.
    Der Zweite Weltkrieg war der zweite auf globaler Ebene geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den bislang größten und verheerendsten Konflikt in der Menschheitsgeschichte dar. Im Kriegsverlauf bildeten sich zwei militärische Allianzen, die als Achsenmächte und Alliierte bezeichnet werden. Unmittelbar waren über 60 Staaten am Krieg direkt oder indirekt beteiligt, über 110 Millionen Menschen standen unter Waffen.

  • Stunde Null - Stuttgart 1945

    Stuttgart wurde bereits seit 1943 von Luftangriffen heimgesucht, jedoch richteten diese keine großen Schäden an. Durch häufigen Nebel war die Stadt im Tal schwer aufzufinden. Doch zwischen 1943 und 1945 begannen die Amerikaner mit massiven Angriffen, die den Untergang Stuttgarts herbeiführen sollten.

    Vom 25. bis zum 29. Juli 1944 griffen 1690 Bomber an und warfen die Stadt in Trümmer. Seit Beginn der Angriffe sollten keine militärischen oder industriellen Ziele getroffen werden. Vielmehr strebte das US-Militär die Demoralisierung der deutschen Bevölkerung an, die mittels der Tötung von Zivilisten und Zerstörung von Häusern erreicht werden sollte. Während dieses Vorgehens, das von Hitler als "Terrorangriff" entwickelt wurde, starben 4562 Menschen. Auch auf Seiten der Amerikaner verzeichneten sich hohe Verluste: Von den eingesetzten 2400 US-Soldaten starben 1600. Nach der viertägigen Bombardierung lag Stuttgart nur noch in Ruinen. Der Wiederaufbau war erst nach 15 Jahren fertiggestellt.