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Deutschlands Chemiewaffen - Deutsche Forschung im ersten Weltkrieg

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Lautlos und tödlich - DER GASKRIEG IM ERSTEN WELTKRIEG

 

Mit großer Begeisterung unterstützten deutsche Wissenschaftler den 1. Weltkrieg. Niemals zuvor seien "in gleich kurzer Zeit neue Erfindungen und neue Verfahren in ähnlicher Fülle ausgedacht, ausprobiert und ins Werk gesetzt" worden, prahlte damals Rüstungsorganisator Karl Helfferich, der Chef des Reichsschatzamtes. Dazu gehörten erste biologische Waffen wie Milzbranderreger und vor allem Giftgas. Am Gasprojekt des Berliner Kaiser-Wilhelm-Instituts für physikalische Chemie und Elektrochemie arbeiteten die fähigsten deutschen Naturwissenschaftler. Darunter zwei Nobelpreisträger für Chemie: Walther Nernst und Fritz Haber. Ihre Eilfertigkeit und die Gewinnsucht deutscher Industrieller löste über zwei Weltkriege hinweg die Erfindung der gefährlichsten Kampfstoffe aus, die die Welt noch heute in Atem halten.