Arbeitsplatz & Beruf | Webkatalog von Hermann Wiesel
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  • Aktuelle Nachrichten aus der Schrauberbude

     

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Arbeitsplatz & Beruf

Dokumentarfilme » Arbeitsplatz & Beruf

  • Arbeitsplatz in 540m Höhe

    Der Aufstieg zu Wartungsarbeiten an einem Funkturm. Bis auf ca 487m geht es mit einem Aufzug, die restlichen 51 Meter müssen geklettert werden. Da wird einem schon beim zugucken schwindelig.

  • Boettcherei

    Altes Handwerk ist immer ein Thema für Beiträge innerhalb der Ausbildung. Hier wird einer der letzten Böttcher in der Stadt Dresden vorgestellt. Eine Projektarbeit, entstanden während der Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton bei der media project in Dresden. Mehr bei "MediengestalterBT"

  • Blaupliesster

    Der Blaupliesster

  • Brunnenmacher

    Der Brunnenmacher

  • Fassmacher

    Der Letzte seines Standes: Karl Aßmann ist einer der Wenigen, der noch in handwerklicher Tradition Weinfässern aus Eichenholz herstellt. So ein Fass, erzählte der Meister, kann über hundert Jahre halten. Wie er das macht, dass sein Werkstück Generationen überdauert: Er verwendet z.B. nur Naturmaterialien. So dichtet er den Boden zu den eichernen Dauben hin mit Rohrkolbenblättern ab. Die Dauben sind konisch zueinander geformt, dadurch pressen sie sich, sobald die Fassreifen darüber geschlagen werden, so dicht aneinander, dass später kein Tropfen des kostbaren Inhalts verloren geht. Ist das Fass fertig "signiert" der Büttnermeister sein Werkstück mit einem Brandzeichen.

  • Industriekletterer - "Seilfest" - Die Kletter-Profis

    Eine Reportage der hawad-tv.de über einen Arbeitstag der Hamburger Industriekletterer Holger Rafelt, Steffen und Johannes: Morgens muss die seilfest.de-Crew an der 70 Meter hohen Außenwand eines Kaffeesilos Schrauben und Bleche ausbessern. Dann geht es in den Hamburger Hafen. Dort haben die Industriekletterer den Auftrag, die alten Museumskräne "winterfest" zu machen. Freihängend schmieren die Profi-Kletterer die Greifer der Kräne in 30 Meter Höhe ab. Der letzte Einsatz findet dann am späten Nachmittag nur wenige Meter entfernt von der Hafenkante statt: Im "Schuppen 50", einem Hamburger Hafenmuseum. Dort sollen sie einen kurzen Blick in die Dachkonstruktion werfen. Es gibt zwar ein paar Roststellen an den Verbindern, aber das Holz ist noch immer tiptop in Ordnung. Hans-Walter Döring hat die seilfest.de-Crew hautnah an einem Tag mit Sturm, Nebel und stahlblauem Himmel begleitet.

  • Körbe flechten

    Körbe flechten ein traditionelles Handwerk. Wir besuchten Hermann Gerhardter und sahen ihm über die Schulter.

  • Kugelmüller Stefan Metzler (Regio TV Schwaben)

    Kugelmüller Stefan Metzler betreibt eine der letzten aktiven Kugelmühlen Deutschlands. Metzler pflegt das Handwerk nebenberuflich in der Kugelmühle in Neidlingen.

    Beitrag gesendet am: 26.11.2009 auf REGIO TV Schwaben.
    Redaktion: Inka Lezius, Kamera: Markus Weymer

  • Kupferstecher

    Der Kupferstecher Christoph Schaffarzyk aus Weimar zeigt, wie ein Kupferstich entsteht.

  • Landwirtschaft gestern: Ackerbau in der Schweiz um 1936

    Aus dem Film-Archiv der Bucher Landtechnik AG (www.bucherlandtechnik.ch): Alles, was man in den dreissiger Jahren über Anbaugeräte für den Pferdezug im Feldbau wissen musste. Zum Beispiel: Für tiefes Pflügen am Hang sind 3 Pferde nötig. Man bedenke: Der 2. Weltkrieg hat soeben begonnen und die "Anbauschlacht" ist in der Schweiz für die Landesversorgung in vollem Gange.

  • Lärchenschindel

    Lärchenschindeln waren über lange Zeit hinweg die gängigste Eindeckung bei Almhütten und erleben vielerorts eine Wiederbelebung. Regional lassen sich unterschiedliche Formen der Dacheindeckung mit Holzschindeln aus Lärche beobachten.

  • Leiterwagen

    Die Herstellung eines traditionellen Leiterwagens

  • MEWA - Die textile Idee für Mensch und Umwelt

    Seit über 100 Jahren ist MEWA Ihr kompetenter Partner in Sachen Betriebstextilien. Innovation und Umweltschutz gehören dabei zu unserem Unternehmensprinzip: Wir geben uns nie lange mit Bestehendem zufrieden und entwickeln unsere Produkte, Services und Umwelttechniken ständig weiter.

  • Mollenhauer Grevenhagen OWL

    Ein altes Handwerk wird gezeigt.
    Die mannshohen Mollen dienten zum brühen der Schweine bei der Hausschlachtung. Noch vor wenigen jahrzehnten gehörten die Mollen zur Grundausstattung eines Bauernhofes.
    Die Kunst des Mollenhauers bestand darin, die Stammhälften mit speziellen Keilen so auszuhöhlen, dass aus dem herausgehebelten Material weitere, kleinere Mollen gearbeitet werden konnten - Abfall gab es keinen.
    Mollen waren wegen ihrer Haltbarkeit beliebt, 60-70 Jahre hielten sie problemlos.
    Mollenhauer fertigten auch Getreideschaufeln und sogenannte Schannen - ein Tragjoch zum transporieren von Eimern.
    Heutzutage werden noch kleine Holzteller für die beliebten Rittermahle von Hand gefertigt.
    Mollenhauen war die Winterarbeit der Grevenhagener Bauern.

  • Ohdrahhog (Andrehag)

    Der Odrahhog ist eine niederösterreichische Zaunform, bei der Fichtenäste erhitzt werden, damit die Steckhölzer des Zaunes zusammengebunden und stabilisiert werden können. Beim Bau eines Odrahhog kommt man völlig ohne Nägel und andere Eisenteile aus und er hat eine Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren.

  • Reparatur einer Talsperre

    Eine Talsperre wird repariert.

  • Seiler - Ernst Sinzig aus Riggisberg

    Ernst Sinzig ist wohl er letzte Seiler, der das Handwerk noch wie vor über 100 Jahren ausübt. Mit seinen antiken Maschinen stellt er heute noch spezielle Seile für Bauern her, die er an Viehmärkten an den Mann bringt - was geschieht nach ihm?

  • Seilerei

    Seilerei Bernhard -- oder wie man andern einen Strick drehte.

    Noch im Jahr 1930 wurden in Laupen 55 verschiedene handwerkliche Berufe ausgeübt. Viele davon sind verschwunden, so unter anderen der Feilenhauer, der Drechsler, der Feldmauser und die Seilerei der Brüder Bernhard.
    Schüler der Sekundarschule Laupen haben 1971 die Arbeit des letzten Seilers in einem Super8-Film festgehalten. Ernst Bernhard zeigt in seiner Werkstatt im Alten Rathaus an der Marktgasse, wie aus gekardetem Hanf Seile entstanden. Der hochbetagte Handwerksmeister arbeitete hier noch fast jeden Tag und stellte kurze Seile, sogenannte Kälberstricke, her.
    Zuerst wird der Hanf zu Garn versponnen. Dann werden diese Schnüre mittels einer mechanischen Einrichtung zu einem Seil gedreht oder geschlagen. Die Seile werden dann nochmals zusammengedreht und am Ende verspleisst (am einen Ende mit einer Schlaufe).
    Man beachte die komplizierten Transmissionen, die dazu dienten, mit einem Elektromotor möglichst viele Maschinen antreiben zu können: Technik aus der Frühzeit der Industrialisierung!
    Stolz präsentiert uns Ernst Bernhard am Schluss seine Werkstatt mit den fertigen Seilen. Er erinnert sich dabei an frühere Zeiten, als er in einer langen Seilerbahn beim Schloss Laupen seine grossen Seile fertigte: «Das isch am schönschte gsi, früech am Morge i der grosse Bahn ds wärche, voruss im Waud, d'Vögeli ghöre pfiiffe....»
    Ernst Bernhard starb am 30.8.1974 im Alter von 85 Jahren.