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  • Aktuelle Nachrichten aus der Schrauberbude

     

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2. Weltkrieg

Dokumentarfilme » 2. Weltkrieg

  • Der Untergang der Bismarck

    Die Bismarck war das größte und kampfstärkste Schlachtschiff seiner Zeit. Als das gewaltige Kriegsschiff im Februar 1939 vom Stapel gelassen wurde, vertraute die Deutsche Wehrmacht auf die schwere Bewaffnung und die junge Mannschaft. Mit diesem Schiff sah sich die Marine vor allem in der Lage, es im atlantischen Zufuhrkrieg mit der britischen Schlachtflotte aufzunehmen. So liefen die Bismarck und der Schwere Kreuzer Prinz Eugen am 18. Mai 1941 aus, um die britische Lebensader zu durchtrennen. Doch es sollte eine Fahrt ohne Wiederkehr werden. In einer erbarmungslosen Treibjagd der britischen Marine wurde die Bismarck schon am 27. Mai 1941 versenkt. Von den 2221 Mann wurden nur 115 gerettet. Diese Dokumentation zeichnet den Bau, den Einsatz und das letzte Gefecht der Bismarck nach. Mit beeindruckenden Originalaufnahmen und nach den neuesten Erkenntnissen wird das Drama um das gewaltigste Schlachtschiff seiner Zeit erzählt.

  • Deutsche Bomber

    Bei Kriegsanbruch wurden die deutschen Truppen als die am besten ausgestattetsten und effizientesten der Welt eingestuft. Aber die frühen Erfolge des Blitzkrieges verschleierten einige große Schwächen, besonders im Bereich der Luftwaffe. Als diese offensichtlich wurden, war es zu spät. Während des gesamten II. Weltkrieges fehlte Deutschland ein effektives Bombengeschwader. Es gab keine viermotorigen Flugzeuge, welche den Vergleich mit der B17 oder der Lancaster standgehalten hätten -- und die Zeit für eine Neuentwicklung war zu knapp. Dieses Versehen schränkte die strategischen Möglichkeiten für Deutschland stark ein. Der Preis dafür war sehr hoch.

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    Deutsche Städte in Flammen

     Dokumentation: BOMBENHOLOCAUST IN DEUTSCHLAND

  • Deutsche Kampfpanzer im 2. Weltkrieg

    Am 15. Oktober 1935 entstand das erste Panzerregiment der deutschen Wehrmacht. In den einzelnen Panzer - Abteilungen stellten die mittleren Panzerkampfwagen die wichtigste Kampfkraft dar. Mit 3 300 Panzern und 250 Sturmgeschützen begann im Juni 1941 der Ostfeldzug. Ab August 1942 ( TIGER ) und ab Januar 1943 ( PANTHER ) verstärkten diese neuen schweren Panzerkampfwagen die Truppe. Im Sommer 1943, während der größten Panzerbegegnungsschlacht aller Zeiten um den Kursker Bogen, kamen sie erstmals in größeren Stückzahlen zu Kampfeinsätzen. Die überlegene Durchschlagskraft ihrer Waffen ermöglichte erstmals eine erfolgreiche Bekämpfung gegnerischer Panzer, auch auf große Entfernung.

  • Die Grauen Wölfe - U-Boote im 2. Weltkrieg

    Die Grauen Wölfe - U-Boote im 2. Weltkrieg

  • Die deutschen Schlachtschiffe im 2. Weltkrieg

     

  • Hitlers stählerne Haie

    Einige Jahre vor Beginn des Ersten Weltkriegs geht in Deutschland das erste U-Boot vom Stapel. Damals können sich die Boote noch nahezu sorglos an der Wasseroberfläche bewegen. Doch mit dem Fortschritt der Technik lassen sich die Boote zunehmend leichter aufspüren. Somit befinden sich die Kriegswaffen und die Besatzung in höchster Gefahr.

    Von nun an folgen mehr und mehr Unterwassereinsätze. Die Lebensbedingungen an Bord der U-Boote verschlechtern sich drastisch. Die Besatzung kämpft nun nicht nur gegen den Feind, sondern auch gegen den sogenannten Blechkoller als Folge der langen Einsätze unter Wasser. Der Mythos von den Männern mit Nerven aus Stahl an Bord der Grauen Wölfe ist geboren.

    Mit der Unterzeichnung des Versailler Vertrages, mit dem das Deutsche Reich sowie seine Verbündeten Verantwortung für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs übernehmen, verpflichtet sich das Deutsche Reich neben anderer Klauseln zu einer Beschränkung der Truppenstärke.

    Die häufig wechselnden Führungspersönlichkeiten der deutschen Marine lassen sich jedoch auch nach dem Versailler Vertrag nicht aufhalten und versuchen weiterhin die deutsche U-Boot-Flotte mit allen Mitteln zu stärken.

    Nach der Aufkündigung des Flottenabkommens zwischen Deutschland und Großbritannien beginnt nun ein Seekrieg, der die Menschheitsgeschichte nachhaltig verändert. 

  • Japan - Der 2.Weltkrieg in Farbe

    Seit seiner Modernisierung im Zuge der Meiji-Restauration im Jahre 1868 strebte das japanische Kaiserreich eine territoriale Ausdehnung auf dem asiatischen Kontinent an, die ihm vor allem der Sicherung wichtiger Rohstoffe dienen sollte. Seine Bemühungen konzentrierten sich besonders auf China, das Japan aufgrund seiner wirtschaftlichen und innenpolitischen Situation als schwach ansah. Von einer expansiven Dynamik ermutigt, die mit dem Vertrag von Tientsin begann, sich durch den Sieg im Russisch-Japanischen Krieg fortsetzte und zunächst in der Besetzung der Mandschurei gipfelte, betrachtete Japan die zunehmenden Spannungen in Europa als Gelegenheit, dem wachsenden Einfluss der Vereinigten Staaten in Ostasien entgegenzutreten. Den geostrategischen Spannungen trat die häufige Einmischung der Streitkräfte in die Angelegenheiten der zivilen Führung und eine wechselseitige kulturelle Aversion zwischen breiten Bevölkerungsschichten in Japan und den Vereinigten Staaten hinzu. Dies veranlasste die Bundesregierung der Vereinigten Staaten nach Beginn des Pazifikkrieges beispielsweise zur Internierung japanischstämmiger Amerikaner.
    Japan sah sich, ähnlich dem Deutschen Reich in Europa, einer sich im Laufe der Jahre verschlechternden strategischen Ausgangslage in Ostasien gegenübergestellt. Ursache dessen war vor allem seine bündnispolitische Isolation. Dem vorwiegend amerikanischen Unwillen, die japanische Ausdehnung in der Region hinzunehmen, schlossen sich China, die Sowjetunion und die Kolonialmächte grundsätzlich an, da diese stets zu Lasten einer dieser Großmächte gehen musste. Konkret sah sich das japanische Kaiserreich in einem vierfachen geostrategischen Kontext bedroht.[20] Im Osten war dies die damalige Pazifikflotte der Vereinigten Staaten, im Norden die Sowjetunion. Auch ein Mangel an Gegenwehr anderer Großmächte änderte wenig an der latenten Bedrohung durch China im Westen sowie Australien, Neuseeland und Niederländisch-Indien im Süden. Sie lagen unausweichlich auf amerikanischen und britischen Marschrouten nach Japan und waren aufgrund ihrer räumlichen Ausdehnung als Operationsbasen geeignet.
    Diese geostrategische Ausgangslage veranlasste die japanische Führung, ähnlich wie Deutschland, zu einer Mischung diplomatischer Instrumente mit einem Bewegungskrieg. Es schloss daher nach gescheitertem Vordringen auf sowjetischem Gebiet im Jahre 1938/39 mit der UdSSR einen Nichtangriffspakt. Der Angriff der Kaiserlich Japanischen Marine auf Pearl Harbor, deren Aufbau angesichts der Einschränkungen des Washingtoner Flottenabkommens qualitativ ausgerichtet war, beabsichtigte vor allem, der Marine der Vereinigten Staaten angesichts ihrer zunehmenden Rüstung einen Schlag von strategischem Ausmaß zu versetzen. Auch in Südostasien selbst konzentrierte sich Japan im ersten Schritt auf die Neutralisierung konzentrierter militärischer Ressourcen, beispielsweise Douglas MacArthurs Ansammlung an B-17-Langstreckenbombern auf den Philippinen und rückte auf Australien vor. Die dann folgende umfangreiche japanische Invasion Südostasiens diente zum einen der Beschaffung von Rohstoffen, vorrangig von Erdöl, und zum anderen, den USA den Nachschubweg nach Australien abzuschneiden.

    (Wikipedia) 

  • Panzerschlachten: Die Ardennenoffensive

    Sie sind schnell, bieten Schutz, verfügen über eine immense Feuerkraft und sind in fast jedem Gelände einsetzbar: Panzer. Die PS-starken Kriegsmaschinen blicken auf eine über hundertjährige Geschichte zurück und haben in der Vergangenheit nicht nur Schlachten, sondern ganze Kriege entschieden. Von der Ardennen-Offensive der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg bis zum Jom-Kippur-Krieg im Nahen Osten: Mit Hilfe computergenerierter Szenen katapultiert diese Dokumentarserie den Zuschauer mitten ins grausame Geschehen bedeutender Panzerschlachten. Interviews mit Zeitzeugen und Historikern geben außerdem Aufschluss über die politischen Hintergründe der Kriegshandlungen. Am 16. Dezember 1944 hoffte Diktator Adolf Hitler auf den entscheidenden Befreiungsschlag in den Ardennen und befahl eine Großoffensive im belgisch-luxemburgisch-deutschen Grenzgebiet. An der Operation "Wacht am Rhein" waren insgesamt 200.000 Soldaten und 600 Panzerfahrzeuge beteiligt. Ihr Auftrag: die amerikanischen Linien zu durchbrechen, in Richtung Westen vorzudringen und Antwerpen einzunehmen. Das Oberkommando vertrat die Meinung, dass die Besetzung der für die Alliierten so wichtigen Hafenstadt den Vormarsch des Gegners verlangsamen und für Nachschubprobleme sorgen würde. Der Angriff mit schweren Panzern sollte die Wende an der Westfront einleiten.

  • Spezialeinheiten im 2. Weltkrieg Eliteeinheiten

    Spezialeinheiten im 2. Weltkrieg Eliteeinheiten

  • Brandenburger Tor

    Stunde Null

    Ende 1944 erreicht der Krieg das deutsche Reichsgebiet und der Untergang ist nicht mehr aufzuhalten. Am 8. Mai 1945 schweigen die Waffen endgültig - Stunde Null in Deutschland. In den Ruinen der zerbombten Städte beginnt langsam der Wiederaufbau. Acht Filme aus allen Regionen Deutschlands dokumentieren die letzten Schlachten und den Neubeginn im Frieden.

  • The End Of The Scharnhorst

    Scharnhorst was a German capital ship, alternatively described as a battleship and battlecruiser, of the German Kriegsmarine. She was the lead ship of her class, which included one other ship, Gneisenau. The ship was built at the Kriegsmarinewerft dockyard in Wilhelmshaven; she was laid down on 15 June 1935 and launched a year and four months later on 3 October 1936. Completed in January 1939, the ship was armed with a main battery of nine 28 cm C/34 guns in three triple turrets, though there were plans to replace these weapons with six 38 cm (15 in) SK C/34 guns in twin turrets.

  • Worlds biggest gun

    Dora railgun caliber 800mm One of the worlds biggest guns